Gerade Damenhose

Weder zu weit noch tailliert folgt die gerade Hose dem Bein, ohne es zu betonen. Soeur betrachtet sie als den ausgewogensten Schnitt der Garderobe, für den Alltag ebenso wie für elegantere Anlässe. In unserer Hosenkollektion, gibt es sie in Denim, in Baumwolle weich, aus Wollgabardine, Leinen, fließendem Popeline oder Samt, mit hoher oder mittlerer Taille. Ein Schnitt, der in den Hintergrund tritt und dem Rest des Outfits Raum lässt.

Gerade Hose oder weite Hose?

Alles hängt von der Silhouette ab, die man gestalten möchte. Die gerade Hose folgt dem Oberschenkel, ohne ihn einzuengen, und fällt bis zum Knöchel, ohne sich zu weiten – der Schnitt, der sich am leichtesten mit weiten Oberteilen ausbalancieren lässt. Die weite Hose, ausdrucksstärker, verleiht dem unteren Bereich Volumen und verlangt nach einem körpernäheren Oberteil. Für eine durchdachte Garderobe ergänzen sich beide: die gerade für Tage ohne besondere Absicht, die weite für stärker gezeichnete Kompositionen. Die jeans denim gerade bleibt die universellste Variante dieser Familie.

Wie trägt man eine gerade Hose im Alltag?

Die gerade Hose verträgt fast alles. Mit einem Baumwoll-T-Shirt und weißen Sneakers entsteht eine schlichte urbane Silhouette, ergänzt durch einen Blazer an Tagen, an denen der Himmel sich zuzieht. Mit einem feinen, eingesteckten Pullover und derbies wirkt sie präziser, ideal fürs Büro oder ein Mittagessen. Für kühlere Jahreszeiten die braune hose gerade aus Baumwolle oder Samt verleiht mehr Tiefe als Schwarz. Für helle Jahreszeiten die Variante hohe Taille aus beigem Leinen oder ecrufarbener Popeline streckt die Silhouette ohne Zwang.